Löcher und Langeweile gibt es nie, und das ist gewiss die Stärke der Inszenierung von Volker Ullmann. (...) Burlesk ist dieses Stück, rasant und immer wieder witzig...“ Stuttgarter Zeitung;
Über die lockere Unterhaltung hinaus zeigt dieses bildreiche Fechtdrama, dass Theater sehr wohl mit üppigen und deshalb noch lange nicht kitschigen oder trivialen Effekten die Sinne des Besuches ansprechen kann. Regisseur Volker Ullmann, der selbst auch die Fechtszenen ausgezeichnet choreographiert hat, zeigt mit dem Ensemble überzeugender Darsteller, wie so etwas erfolgreich funktioniert.“ Ludwigsburger Kreiszeitung
D’Artagnans Tochter, Baden-Württemberische Theatertage „...- ach ja, ein richtiges Mantel-und Degen-Stück, und so federleicht inszeniert, dass es eine Freude war dabei zu sein. (...) Der Abend sprüht nur so vor witzigen Einfällen, aber sie werden nicht breit getreten, sondern ziehen wie Seifenblasen über die Bühne: Es schillert, und dann sind sie schon weg. (....) Das Geheimnis all dieser Gags liegt in der Nonchalance, mit der sie geboten werden: Charmant, liebevoll und ein bisschen beiläufig. Es ist gute alte Theaterschule, die hier fröhlich und auf bestem Niveau gezeigt wurde.“ Badisches Tagblatt
Don Juan und Faust, Deutsches Schauspielhaus Hamburg ...Statt packender Wortgefechte bekommt das Publikum eine der längsten und virtuosesten Fechtszenen der jüngeren Theatergeschichte geboten. Frankfurter Allgemeine
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